IT-Projekte methodisch steuern mit PRINCE2 und Scrum.
Zertifizierte Projektleitung für Migrationen, Rollouts, Cloud-Transformationen und Infrastruktur-Projekte. Klare Phasen, definierte Rollen.
Warum IT‑Projekte ohne Methodik scheitern.
Kein definierter Projektstart
Ziele sind unklar, Erwartungen auseinander, Scope wächst unkontrolliert
Keine Rollenverteilung
Niemand entscheidet, alle reden mit, nichts passiert
Kein Änderungsmanagement
Jede Ad-hoc-Anforderung verschiebt Timeline und Budget
Kein formaler Abschluss
Projekte laufen „irgendwie“ aus, Übergabe fehlt, Fehler wiederholen sich
TENALCO liefert die Struktur, die Ihre IT‑Projekte brauchen und die Flexibilität, die Ihr Geschäft verlangt.
Zwei Methoden. Ein Ziel. Die richtige Wahl für Ihr Projekt.
| Kriterium | PRINCE2 | Agile Scrum |
|---|---|---|
| Ideal für | Infrastruktur-Projekte, Migrationen, Rollouts mit klarem Ziel | Softwareentwicklung, iterative Projekte mit sich ändernden Anforderungen |
| Steuerung | Phasenbasiert, Meilensteine, Lenkungsausschuss | Sprintbasiert (2–4 Wochen), Daily Stand-ups |
| Budget-Kontrolle | Toleranzen pro Phase, Ausnahmeprinzip | Sprint-Budget, Velocity-Tracking |
| Rollen | Auftraggeber, Projektleiter, Teammanager | Product Owner, Scrum Master, Entwicklungsteam |
| Dokumentation | Business Case, Projektplan, Statusberichte | Product Backlog, Sprint Backlog, Increment |
| Flexibilität | Änderungen über formales Change-Control | Änderungen in jedem Sprint möglich |
| TENALCO-Empfehlung | Infrastruktur, Security, Rollouts | KI-Module, Workflow-Automatisierung, Software |
Praxis-Tipp: Hybrid ist oft die Lösung
In der Praxis kombinieren wir häufig: PRINCE2 für die Gesamtsteuerung (Governance, Budget, Meilensteine) und Scrum innerhalb einzelner Arbeitspakete. So bekommen Sie das Beste aus beiden Welten.
10 Prinzipien, die jedes TENALCO‑Projekt leiten.
Auf der Hauptseite haben Sie die Kurzversion gesehen. Hier zeigen wir, wie jeder Vorteil in der Praxis funktioniert.
1. Garantierte geschäftliche Rechtfertigung
Jedes Projekt beginnt mit einem Business Case: Was kostet es? Was bringt es? Wann amortisiert es sich? Dieser Business Case wird in jeder Phase geprüft. Lohnt sich das Projekt nicht mehr, wird es angepasst oder kontrolliert beendet, bevor es Geld verbrennt.
IT-Praxis Beispiel:
Windows 11 Rollout: Business Case zeigt ROI durch reduzierte Support-Tickets und Security-Patches nach 8 Monaten.
2. Ausnahmeprinzip
Sie als Geschäftsführer definieren Toleranzen: z. B. ±10 % Budget, ±1 Woche Timeline. Solange TENALCO innerhalb dieser Grenzen arbeitet, steuern wir eigenständig. Sie werden nur informiert, wenn eine Toleranz droht, überschritten zu werden. Das spart Ihnen Zeit und gibt Ihnen Kontrolle, ohne Mikromanagement.
IT-Praxis Beispiel:
Cloud-Migration: Budget-Toleranz 5.000 €. Bei Woche 6 droht Überschreitung durch zusätzliche Lizenzkosten -> TENALCO eskaliert mit Lösungsvorschlag, Lenkungsausschuss entscheidet in 30 Minuten.
3. Fokus auf Ergebnisse
Wir definieren vor Projektstart exakt, was geliefert wird (Liefergegenstände), wie es geprüft wird (Qualitätskriterien) und wann es abgenommen ist (Abnahmekriterien). Keine vagen Ziele wie „IT verbessern“, sondern: „200 Arbeitsplätze auf Windows 11 migriert, alle Fachanwendungen getestet, Anwender geschult.“
IT-Praxis Beispiel:
Liefergegenstand: 200 migrierte PCs. Qualitätskriterium: Alle Fachanwendungen funktionsfähig. Abnahme: Signierte Checkliste pro Abteilung.
4. Klare Rollen & Verantwortung
Auftraggeber (Ihr Geschäftsführer/IT-Leiter), Projektleiter (TENALCO), Teammanager (ggf. interne MA), jede Rolle ist namentlich besetzt und dokumentiert. Es gibt immer genau eine Person mit Gesamtverantwortung. Kein „da müsste man mal fragen“.
IT-Praxis Beispiel:
Organigramm im Projektplan: Herr Müller (Kunde, Auftraggeber) → Herr Asllan (TENALCO, Projektleiter) → Frau Schmidt (Kunde, Fachabteilung).
5. Maximale Flexibilität & Kontrolle
Die Methodik skaliert: Ein 2-Wochen-Firewall-Upgrade bekommt ein schlankes Setup (3 Phasen, 1 Statusbericht). Ein 6-Monats-Rollout bekommt die volle Governance (6 Phasen, Lenkungsausschuss, wöchentliche Reports). Keine unnötige Bürokratie, aber volle Transparenz.
IT-Praxis Beispiel:
Firewall-Upgrade: 3 Phasen, 1 Woche, Gesamtaufwand 8 h Projektleitung. ERP-Migration: 6 Phasen, 5 Monate, wöchentliche Steering Meetings.
6. Lernen aus Erfahrung
Am Ende jedes Projekts dokumentieren wir Lessons Learned: Was lief gut? Was lief schlecht? Was machen wir beim nächsten Mal anders? Diese Erkenntnisse fließen aktiv in Ihr nächstes Projekt ein. Fehler passieren einmal, nicht zweimal.
IT-Praxis Beispiel:
Lessons Learned aus Rollout A: „Schulung am Freitagnachmittag = geringe Teilnahme.“ Rollout B: Schulung am Dienstagvormittag → 95 % Teilnahme.
7. Frühwarnsystem
Risiken werden nicht erst gemanagt, wenn sie eingetreten sind. Wir führen ein Risiko-Register mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Gegenmaßnahmen. Prognosen werden laufend aktualisiert. Bevor ein Problem eskaliert, wissen Sie Bescheid und haben einen Plan B.
IT-Praxis Beispiel:
Risiko: Lieferverzögerung bei Hardware. Gegenmaßnahme: Zweiter Lieferant vorab qualifiziert. Ergebnis: Kein Zeitverlust.
8. Gemeinsames Verständnis & Kommunikation
Standardisierte Sprache, einheitliche Statusberichte, klare Definitionen. Wenn TENALCO „Meilenstein erreicht“ sagt, wissen alle, was das bedeutet. Keine Interpretations-Spielräume. Das reduziert Missverständnisse, spart Meetings und schafft Vertrauen.
IT-Praxis Beispiel:
Statusbericht: 1 Seite, 3 Ampeln (Grün/Gelb/Rot für Zeit, Budget, Qualität). In 2 Minuten weiß jeder, wo das Projekt steht.
9. Garantierte Qualität
Abnahmekriterien werden vor Projektstart definiert, nicht im Nachhinein. Erst wenn diese Kriterien erfüllt sind, gilt eine Lieferung als abgenommen. Das verhindert Endlos-Diskussionen und schützt Sie vor halbfertigen Ergebnissen.
IT-Praxis Beispiel:
Abnahmekriterium: „Alle 200 PCs starten Windows 11 in < 60 Sekunden, alle Fachanwendungen getestet, Drucker verbunden.“ Erst dann: Abnahme.
10. Geordneter Projektabschluss
Formale Abnahme durch den Lenkungsausschuss, saubere Übergabe an den laufenden Betrieb (Managed IT oder Ihren internen IT-Betrieb), Dokumentation aller Ergebnisse, Lessons Learned. Kein Projekt bleibt „irgendwie offen“. Kein Wissen geht verloren.
IT-Praxis Beispiel:
Übergabeprotokoll: Alle Dokumentation archiviert, Monitoring aktiv, Support-Ticket-System konfiguriert, erster Monatsbericht geplant.
Wie ein typisches IT‑Projekt bei TENALCO abläuft.
Die Anzahl der Phasen richtet sich nach Ihrem Projekt. Hier zwei Beispiele, ein kompaktes und ein umfangreiches:
Beispiel 1: Firewall-Upgrade (Kompakt)
| Phase | Titel | Dauer | Governance | Operative Lieferung | Lieferergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Analyse & Planung | 3 Tage | Go/No-Go durch IT-Leiter | Bestandsaufnahme, Kompatibilitätsprüfung | Projektplan |
| 2 | Umsetzung | 1 Woche | Statusbericht an IT-Leiter | Firmware-Update, Regel-Migration, Test | Funktionsfähige Firewall |
| 3 | Abnahme & Übergabe | 1 Tag | Formale Abnahme | Dokumentation, Übergabe an Managed IT | Abschlussbericht |
| Gesamtaufwand: ca. 12 h Projektleitung (145 €/h) | = ca. 1.740 € netto |
Wie ein typisches IT‑Projekt bei TENALCO abläuft.
Die Anzahl der Phasen richtet sich nach Ihrem Projekt. Hier zwei Beispiele, ein kompaktes und ein umfangreiches:
Beispiel 2: Windows 11 Rollout (Komplex)
| Phase | Titel | Dauer | Governance | Operative Lieferung | Lieferergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Projektstart & Machbarkeit | Woche 1 | Go/No-Go Lenkungsausschuss | Bestandsaufnahme HW/SW, Machbarkeit, Business Case | Projektmandat |
| 2 | Setup & Detailplanung | Woche 2–3 | Projektplan-Genehmigung | Rollout-Plan (Wellen à 25 PCs), Risiko-Register, Kommunikationsplan | Genehmigter Projektplan |
| 3 | Pilotierung | Woche 4 | Pilot-Abnahme | 10 Test-Arbeitsplätze, Anwender-Feedback, Treiberprüfung | Validierter Pilot |
| 4 | Umsetzung | Woche 5–10 | Wöchentliche Highlight-Reports | 8 Rollout-Wellen, Qualitätsprüfung pro Welle | 200 migrierte PCs |
| 5 | Go-Live & Abnahme | Woche 11 | Formale Abnahme | Schulung, Hyper-Care (2 Wochen) | Geschulte Anwender |
| 6 | Abschluss & Übergabe | Woche 12 | Projektabschluss bestätigt | Lessons Learned, Übergabe an Managed IT | Abschlussbericht |
| Gesamtaufwand: Laufende Projekt-Pauschale (3 Monate) | = ab 2.970 € netto |
Diese Beispiele zeigen die Bandbreite. Ihr Projekt kann 3, 4, 5, 6 oder mehr Phasen haben, wir passen die Methodik an den Umfang an.
Projektleitung wirkt am besten im Zusammenspiel
IT-Strategie & vCIO
Wenn Ihr Projekt Teil einer größeren IT-Roadmap ist, ergänzt vCIO die operative Projektleitung um strategische Planung.
Compliance & Audits
Wenn Ihr Projekt Compliance-Anforderungen berührt (z. B. NIS2, ISO 27001), integrieren wir die Compliance-Begleitung direkt in den Projektplan.
Häufige Fragen
Was ist, wenn mein Projekt kleiner ist als die Beispiele?
Kein Problem. Wir passen die Methodik an. Ein Firewall-Upgrade braucht keine 6 Phasen, 3 reichen. Sie zahlen nur den tatsächlichen Aufwand.
Wer sitzt im Lenkungsausschuss?
Typischerweise: Ihr Geschäftsführer oder IT-Leiter (Auftraggeber), der TENALCO-Projektleiter und ggf. ein Vertreter der betroffenen Fachabteilung. Bei kleinen Projekten: nur Sie und wir.
Was kostet ein Change Request?
Jede Änderung wird formal bewertet (Aufwand, Kosten, Auswirkung auf Timeline). Sie entscheiden, ob Sie den Change beauftragen. Transparenz vor Überraschungen. Abrechnung zum vereinbarten Stundensatz.
Kann PRINCE2 und Scrum gleichzeitig eingesetzt werden?
Ja und das empfehlen wir häufig. PRINCE2 steuert das Gesamtprojekt, Scrum wird innerhalb einzelner Arbeitspakete eingesetzt.
Bietet TENALCO auch Projektleitung vor Ort an?
Ja. Vor-Ort-Präsenz wird nach Bedarf vereinbart (z. B. Go-Live-Tag, Workshops). Die meiste Steuerung erfolgt remote, um Kosten zu sparen.
Ihr Projekt braucht eine Methodik, kein Experiment.
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